Qigong ist so vielfältig, wie die Menschen, die es seit über zwei Jahrtausenden kultivieren!

Es gibt bewegungsarmes und dynamisches, zeitlupenhaft langsames und schnelles, weiches und hartes Qigong. Man übt im Sitzen, Liegen, Stehen und Gehen. Mit verschiedensten Atemtechniken, von der Meditation bis hin zu einem langen Bewegungsablauf ist alles dabei. Dazu gibt es Dehnungen (der Meridiane), Arbeit mit feinstofflichem Qi (Energie), Massagen von (Akupressur-) Punkten, schwingende, pendelnde oder statische Methoden.

Klassisch unterscheidet man noch dazu das medizinische, buddhistische, daoistische, konfuzianische Qigong und die Methoden der Kampfkünste.

Grundsätzlich kann man auch die beiden Haupt-Übe-Möglichkeiten erkennen.
Das Stille Üben (Jing Gong): meditative Übungen, in denen der Körper unbewegt bleibt, aber die Energie im Inneren in Bewegung gebracht wird.
Das Bewegte Üben (Dong Gong): hier bewegt sich der Körper, im Inneren kommt es zu Frieden und Stille und die Energie wird indirekt beeinflusst.
Idealerweise enthält die Übung alle Aspekte!

Im Laufe des Übens und Probierens findet jeder genau die Qigong-Methode, die ihm entspricht. 

Die Qigong-Methoden, die von unseren Lehrerinnen und Lehrern geübt werden finden Sie hier aufgelistet.

Nei Yang Gong - Innen nährende Übungen
Dayan Gong - Wildgans-Qigong
Ba Duan Jin - 8 Brokatübungen
Yi Jin Jing - Muskeln und Sehnen wandelnde Übungen
Wu Qin Xi - Das Spiel der 5 Tiere
Zhan Zhuang - stehen wie eine Säule
JIng Gong - Stille Übung
Nüzi Gong - Qigong für Frauen
Liu Zi Jing - Die 6 heilenden Laute
Massieren, Klopfen und Schwingen
Qigong in und mit der Natur
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